Endzeit (2004)

1. Elliott Smith – Coast to Coast (5:35)
2. Morrissey – First Of The Gang To Die (3:38)
3. Modest Mouse – Float On (3:28)
4. Kelis – Trick Me (3:28)
5. Interpol – slow hands (3:04)
6. Mewithoutyou – January 1979 (3:26)
7. Converge – Last Light (3:33)
8. McLusky – Without MSG I Am Nothing (2:57)
9. Social Distortion – Reach for the Sky (3:31)
10. Jimmy Eat World – Futures (3:58)
11. The Get Up Kids – Martyr Me (3:26)
12. Marr – Are You There? (3:42)
13. Isis – So Did We (7:31)
14. The Arcade Fire – Rebellion (Lies) (5:10)
15. Slipknot – Duality (4:12)
16. Snoop Dogg – Drop It Like It’s Hot (feat. Pharrell) (4:32)
17. Chris Brokaw – My Confidante (3:03)
18. Kante – Zombi (4:32)
19. Tiger Lou – Sell Out (2:56)
20. Bright Eyes – Lua (4:30)

Endzeit (2005)

1. And You Will Know Us By The Trail Of Dead – Will You Smile Again For Me (6:58)
2. Wolf Parade – Shine A Light (3:44)
3. Lack – Primo Levi (4:49)
4. Constantines – Lizavetta (3:34)
5. Oasis – The Importance Of Being Idle (3:39)
6. Sufjan Stevens – Chicago (6:04)
7. Bright Eyes – First Day Of My Life (3:08)
8. Death Cab For Cutie – Marching Bands of Manhattan (4:10)
9. Sole – Sin Carne (3:10)
10. Kanye West – Gold Digger (Feat. Jamie Foxx) (3:28)
11. Gwen Stefani – Hollaback girl (3:19)
12. K.I.Z. – Hurensohn (4:03)
13. Kettcar – Deiche (3:15)
14. Muff Potter – Born Blöd (4:06)
15. Franz Ferdinand – What You Meant (3:24)
16. Kaiser Chiefs – Oh My God (3:35)
17. Maximo Park – Apply Some Pressure (3:19)
18. HARD-FI – Cash Machine (3:42)
19. Editors – Munich (3:46)
20. Daft Punk – Robot Rock (4:47)

Endzeit (2006)

1. The Killers – When You Were Young (3:40)
2. Incubus – Anna Molly (3:46)
3. Lower Fourty-Eight – Mass Denial, Massive Guilt (3:30)
4. Johnny Cash – God’s Gonna Cut You Down (2:38)
5. Petula – “Look aloft”, cried Starbuck, “The Corpusants! The Corpusants!” (2:20)
6. PeterLicht – Lied vom Ende des Kapitalismus (3:45)
7. Tomte – Ich Sang Die Ganze Zeit Von Dir (4:24)
8. Raconteurs – Steady as she Goes (3:38)
9. The Plastic Constellations – Phoenix and the Faultline (2:57)
10. We Are Scientists – Nobody Move, Nobody Get Hurt (3:12)
11. Billy Talent – This Suffering (3:56)
12. Justin Timberlake – SexyBack (4:02)
13. Nelly Furtado – No Hay Igual (3:35)
14. Kelis – Bossy (4:36)
15. K.I.Z. – Riesenglied (2:41)
16. Jel – Nice Last (4:25)
17. Sugababes – Freak Like Me (3:15)
18. Sebastian – Ross Ross Ross (3:22)
19. Mazarin – The New American Apathy (4:57)
20. Kate Mosh – One Giant Lied For Mankind (4:06)

Endzeit (2007)

1. Justice – Genesis (3:54)
2. Simian Mobile Disco – It’s The Beat (3:24)
3. MGMT – Time to Pretend (4:21)
4. Okkervil River – Our Life Is Not A Movie Or Maybe (4:24)
5. Interpol – Pioneer To The Falls (5:41)
6. Kristofer Ã…ström – Not Cool Again (4:44)
7. Feist – My Moon My Man (3:50)
8. The Paperbacks – All Available Light (2:55)
9. The Weakerthans – Utilities (4:34)
10. Bright Eyes – Four Winds (4:14)
11. Jens Friebe – Du freust dich ja gar nicht (2:46)
12. Kaiser Chiefs – Ruby (3:24)
13. Kilians – When Will I Ever Get Home (3:36)
14. Muff Potter – Steady Fremdkörper (4:47)
15. Foo Fighters – The Pretender (4:29)
16. Mark Ronson – God Put A Smile Upon Your Face (3:13)
17. M.I.A. – Paper Planes (3:25)
18. Kanye West – Stronger (5:12)
19. Digitalism – Zdarlight (5:40)
20. K.I.Z. – Klassenfahrt (Flashgordon RMX) (3:09)

Endzeit (2008)

1. Foals – Two Steps, Twice (4:39)
2. Constantines – Our Age (3:40)
3. Coldplay – Lost! (3:55)
4. Biffy Clyro – Mountains (3:21)
5. Fall Out Boy – I Don’t Care (3:34)
6. The Gaslight Anthem – The ‘59 Sound (3:10)
7. The Verve – Love Is Noise (5:29)
8. Oasis – Falling Down (4:20)
9. Constantines & Feist – Islands In The Stream (4:18)
10. M.I.A. – O Saya (3:35)
11. Santogold – L.E.S Artistes (3:24)
12. Weezer – Pork & Beans (3:09)
13. Hadouken! – Crank It Up (3:00)
14. 3OH!3 – Holler Til You Pass Out (4:10)
15. Luetzenkirchen – 3 Tage Wach (5:22)
16. Hot Chip – Ready For The Floor (3:52)
17. Death Cab For Cutie – I Will Possess Your Heart (8:35)
18. Fleet Foxes – White Winter Hymnal (2:27)
19. Wolf Parade – California Dreamer (6:02)
20. Alexander Marcus – Ciao Ciao Bella (3:22)

Nachtrag: Endzeit 2009

Man kann ja auch einfach mal eine YouTube-Playlist machen. Aidan Moffat fehlt leider, der Rest des Samplers geht aber so:

Endzeit

Dezember, krank, was soll man da anderes machen als Listen. Hier also mein diesjähriger Jahresabschlusssampler, der nur mit Hängen und Würgen genau auf eine CD passt:

1. Aidan Moffatt & The Best-Ofs – Lover‘s Song
2. Julian Casablancas – 11th Dimension
3. Phoenix – 1901
4. Passion Pit – Little Secrets
5. Owl City – Fireflies
6. Jay-Z feat. Alicia Keys – Empire State of Mind
7. K.I.Z. – Das System
8. Eminem – Medicine Ball
9. Sunset Rubdown – You Go On Ahead (Trumpet Trumpet II)
10. We Were Promised Jetpacks – Short Bursts
11. The Maccabees – No Kind Words
12. Eels – The Look You Give That Guy
13. Death Cab For Cutie – Meet Me On The Equinox
14. Selig – Wir werden uns wiedersehen
15. Future Of The Left – Arming Eritrea
16. Kasabian – Underdog
17. Foo Fighters – Wheels
18. Converge – Dark Horse
19. The National – So Far Around The Bend
20. Loney Dear – I Was Only Going Out

Von jetzt an täglich jeweils der Sampler zu jedem Jahr des wegschlummernden Jahrzehnts.

Deine Pfoten bluten

Ich kann mich sogar noch dran erinnern, dass ich auf dem zwanzig Jahre alten ausrangierten Sofa in meinem Kellerzimmer saß, als ich die Rezensionen in VISIONS-Ausgabe 88 las. Und dort die Überschrift las:

Fassungslos und beschämt muss man fest stellen, dass man eine großartige deutsche Band lange Jahre verschlafen hat.

Ingo Neumayer hat das geschrieben zum Album Bordsteinkantengeschichten von Muff Potter, und mir war klar dass ich hören muss, was da aufgenommen wurde.
Die Homepage von Muff Potter war zu dieser Zeit charmant unprofessionell, und sie hatten den selben Gratis-Gästebuchanbieter wie ich. Und eine Downloadsektion, in der es von jedem bisherigen Album ein oder zwei Songs zum Runterladen gab. Vom neuen Album waren das “Take A Run At The Sun” und “100 Kilo”. Und die waren großartig genug, dass ich mit meinem Taschengeld am nächsten Tag zu Elpi in die Innenstadt fuhr um das Album zu kaufen.

Es war natürlich nicht vorrätig, aber sie konnten es bestellen. 10 Tage dauerte das, und ich musste die Hälfte des Preises anzahlen.

Ab diesem Moment haben mich Muff Potter lange begleitet. Zuletzt wurde es etwas stiller, weil ich die letzten beiden Alben für misslungen halte. Dennoch ist es schade, dass diese Band morgen aufhört, zu existieren. Schön daran allerdings, dass es mit einem letzten großen Konzert in Münster zuende geht, und das ich dabei bin. Mit mehreren guten Menschen.

Das Jahrzehnt in Stichpunkten: 2002

Als Mensch, dessen Schicksal ist, im Jahr 1984 geboren zu sein, war 2002 als Entscheidungsjahr in der DNA festgelegt. Volljährigkeit, Führerschein, Bartwuchs.

Seit dem Herbst 2001 war ich in der Fahrschule von Lothar Pahl angemeldet, deren Homepage exakt so hässlich ist wie der Fahrlehrer nett – obwohl wir erst in den letzten beiden Fahrstunden nach langen Schweigefahrten zwei Themen fanden, die uns einten: Fußball und Schlagzeug. Bis dahin hatte ich die theoretische Prüfung zwei Mal gemacht, einmal desaströs, einmal mit der höchsten erlaubten Fehlermenge. Nach der zweiten praktischen Prüfung¹ hatte ich den Führerschein und plötzlich mit dem Punto meiner Mutter und dem Twingo meiner Schwester zwei Autos zur Verfügung. Die erste Fahrt ging mit meiner Schwester ins linksrheinische Niemandsland, die zweite mit ein paar Freunden nach Ulft, um Gras zu kaufen.

Im August fuhr ich mit Malte wieder nach Ulft, und wieder kauften wir Gras. Der Weg zurück führte nicht nach Wesel, sondern nach Weeze, zum Bizarre Festival. Wir schwitzten Rotz und Wasser, als wir mit Maltes Schoß voll Gras an den Polizisten vorbeifuhren, die uns freundlich auf den Festivalparkplatz winkten. Später kam Nils nach auf sein erstes Festival, dessen Karte wir ihm zum Geburtstag geschenkt hatten. So kamen wir zu dritt in den Genuss des auch der Rückschau noch unfassbar guten Line-Ups. Mal nur die Highlights: The Chemical Brothers, Jimmy Eat World, DJ Shadow, Phantom Planet, The Get Up Kids, Turbonegro, Tocotronic, Hot Water Music, Slut, Dover, New End Original. Ich könnte jetzt jeden einzelnen Auftritt hervorheben, denn sie waren alle toll. Vom Jimmy Eat World-Auftritt schwärmen aber damals Anwesende noch heute, die Get Up Kids damals gesehen zu haben erwärmt mein Herz noch immer.

Im direkten Anschluss an das Festival fuhren wir zum Zelten nach Westkapelle². Eine Woche verbrachten wir dort auf dem Campingplatz, gingen mal baden, stritten uns unter Freunden bis aufs Blut über die zu kochenden Essen, die Aufteilung der Aufräumdienste und die Belegung der Zelte, spielten “One” in der Johnny Cash-Variante auf der mitgebrachten Gitarre und lernten ein junges Pärchen aus Wuppertal kennen, dessen Namen ich leider vergessen habe – sonst hätte ich sie schon längst in einschlägigen sozialen Netzwerken gestalkt.

Im Januar 2002 erreichte ich den Tiefpunkt meiner schulischen Laufbahn, als ich auf dem Halbjahreszeugnis meine beste Note in Sport hatte – 9 Punkte bekam ich da. Es wären nur 8 gewesen, wäre da nicht im Fußball-Prüfungsspiel mein bis heute einzigartiger, nie wieder erreichter und spielentscheidender Hackentrick gewesen, der sogar meinen rechtskonservativen Sportlehrer³ tief beeindruckte. Ich schrieb meine in diesem Jahr vom Land eingeführte Facharbeit in Sozialwissenschaften über die außenpolitische Programmatik der PDS und bekam dafür eine Gnaden-4.

Musikalisch war 2002 nicht schlecht, in der Rückschau aber eher das Jahr des Übergangs vom überragenden 2001 zum fantastischen 2003.

Mein Video des Jahres, weil es das Video des Jahres ist:

¹ die so lächerlich war, dass ich es mal niederschreiben muss: Meine Mitfahrerin und ich waren nervös, als wir auf den Prüfer warteten. Dann fuhr ein Porsche auf den Parkplatz, unser Witz “Das isser bestimmt” stellte sich als die Wahrheit heraus, der ungefähr 30-jährige Sympath setzte sich hinten ins Auto, entschuldigte sich für die Verspätung, erzählte er sei die Ferienvertretung aus Oberhausen und würde sich in Wesel nicht auskennen – “Also Herr Pahl, machen sie mal den Weg”. Nach 5 Minuten Stadtfahrt, einmal seitlich einparken und 10 Minuten über die völlig leere Autobahn auf einen Rastplatz fahren hatte ich den Führerschein.

² noch so ein Ding, das offenbar ziemlich üblich war in unserer Generation in unserer Gegend. Herr Heinser war öfter, und auch 2002, im Urlaub in Domburg, was ziemlich genau 4 Kilometer entfernt ist.

³ Von ihm dürfte irgendwann nochmal an dieser Stelle die Rede sein, wenn ich mich mal wieder auskotzen muss.

Das Jahrzehnt in Stichpunkten: 2001

Wie immer hänge ich hinterher. Ich versuche trotzdem, das hier zu einem geeigneten Abschluss zu bringen, irgendwann im Dezember, dann mit 2009

Das Jahr 2001 begann damit, dass wir eine DSL-Leitung bekamen, mit unvorstellbaren 768 Kbps Downspeed und 128 Kbps Upspeed – das hieß 96 Kilobyte Download pro Sekunde. Meine Güte, was jetzt alles möglich war. Meiner Mutter versprach ich, dass die Legung der DSL-Leitung direkt zu meinem im Keller befindlichen Computer nur vorläufig sei – bis zu meinem Auszug im Jahr 2003 blieb es bei diesem Provisorium. Zu diesem Zeitpunkt begann der stetige Abstieg von Napster – die Software wurde von ihren Nachahmern überholt. Ich benutzte schon länger einen alternativen Client, der die Napster-Server nutze, aber Vorteile wie die Wiederaufnahme abgebrochener Downloads unterstützte. Außerdem konnte ich mir den Server, auf dem ich tauschte, selbst aussuchen, so dass ich immer auf punk.napster.com ging und dort im deutschen Chat rumhing, während ich hauptsächlich Lieder von WIZO herunterlud.

Im Sommer 2001 besuchte ich das Bizarre-Festival in Weeze, was nicht nur onomatopoetisch nahe bei Wesel liegt. Dort war ich mit Pascal, es sollte unser letztes gemeinsames Festival sein – unsere Geschmäcker drifteten schon dort weit auseinander. War er hauptsächlich wegen den Guano Apes und den Ärzten da, ging es mir um andere Bands. Die erst in jenem Jahr von mir entdeckten Stone Temple Pilots kamen „endlich“ auf Tour, dazu kamen die Foo Fighters, JJ72, Ash, die Backyard Babies und Snapcase. Weezer sagten ihren Auftritt schon frühzeitig ab, wodurch die Enttäuschung nicht so groß war, wie später, als sie ihre Clubtour abbrachen.
Als ich am Bizarre-Samstag zum Visions-Stand ging, um mir meinen T-Mobile-Hut von den Emil Bulls signieren zu lassen5, sah ich dort einen Zettel, auf dem mit Edding geschrieben stand: „ERSTER LIVEGIG VON NEW END ORIGINAL, DER NEUEN BAND VON JONAH MATRANGA (EX-FAR)“ auf der Talent Stage, einem kleineren Hangar auf dem Gelände, das zuvor ein britischer Armeeflughafen gewesen war. Ich hatte bis dahin weder von Jonah Matranga, noch von Far auch nur gehört, aber da schrieb jemand durchgehend in Großbuchstaben, das dürfte gut sein – zumal es genau zwischen den Queens Of The Stone Age und den Stone Temple Pilots lag und somit nur mit New Model Army kollidierte. Das Konzert sollte eines der besten meines Lebens werden, obwohl kein Schwein die Lieder kannte. Jonah trug ein T-Shirt auf dem „I never wanna say my best days are behind me“ stand und das man auch kaufen konnte – an diesem Abend leider nur in Größe M, die mir sicher nicht gepasst hätte. Aber das Album „Thriller“ gab es zu kaufen. Ein Jahr später brachte ich es wieder mit zum Bizarre, um es mir von der Band signieren zu lassen.

2001 ging es auch daran, Leistungskurse für den Rest der Oberstufe zu wählen. Dadurch, dass unsere Stufe mit 68 Schülern recht klein war, war die Auswahl eine Katastrophe. Zur Wahl standen letztendlich Deutsch, Englisch, Französisch, Sport, Biologie, Pädagogik, Mathematik und Physik, wobei letzterer Kurs lediglich ein dreistündiger Aufbaukurs auf den zweistündigen Physik-Grundkurs darstellte. Zu Englisch wollte ich wegen des Lehrers1 unbedingt, drum musste ich in den Deutsch-Kurs.

Im Juli fuhr ich das erste Mal nach Holland, um mir dort Dinge zu kaufen, die es in Deutschland nicht gibt. Vorher war ich immer von eher zwielichtigen Typen aus höheren Stufen versorgt worden, die unsere völlige Ahnungslosigkeit ausnutzten und Halsabschneiderpreise verlangten. Statt einfach in einen der zahlreichen Grenzorte fuhren wie nach Arnheim, sahen uns die Stadt an und trauten uns kaum in die zwielichtigen Coffee Shops

Unvermeidlicherweise meine schon zu oft geäußerte Geschichte zum 11. September – ich kam von der Schule nach Hause, aß zu Mittag, setzte mich vor den Fernseher und sah im Sat1-Videotext die Nachricht „Kleinflugzeug fliegt in World Trade Center“. Ausgehend von einer schon abgeschwungenen Begeisterung für Flugzeuge und den MS Flight Simulator ging ich nach oben2 und surfte news.yahoo.com an – dort gab es aber keinerlei Infos. Also CNN an und so gerade noch live gesehen3, wie das zweite Flugzeug in den Turm rauschte. Kurze Zeit später wurde diese Aufnahme wiederholt und die Kommentatorin schrie „Oh my god, a third plane!“. Das hat sich bei mir eingebrannt. Um halb 4 musste ich zur Theater-AG4. Unser Lehrer war in der Schule gewesen, hatte nichts mitgekriegt und sagte, als wir ihm von den Ereignissen erzählten „Ach ehrlich? Naja, so schlimm wird’s schon nicht sein“. An die AG-Sitzung habe ich keine Erinnerungen mehr, nur daran, dass mich meine Mutter mit den Worten „Die Türme sind weg“ empfing.
2001 war musikalisch ein außergewöhnlich gutes Jahr, vielleicht eines der besten für mich überhaupt:

Song des Jahres: Fantomas – Godfather

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