Das Jahrzehnt in Stichpunkten: 2002
Als Mensch, dessen Schicksal ist, im Jahr 1984 geboren zu sein, war 2002 als Entscheidungsjahr in der DNA festgelegt. Volljährigkeit, Führerschein, Bartwuchs.
Seit dem Herbst 2001 war ich in der Fahrschule von Lothar Pahl angemeldet, deren Homepage exakt so hässlich ist wie der Fahrlehrer nett – obwohl wir erst in den letzten beiden Fahrstunden nach langen Schweigefahrten zwei Themen fanden, die uns einten: Fußball und Schlagzeug. Bis dahin hatte ich die theoretische Prüfung zwei Mal gemacht, einmal desaströs, einmal mit der höchsten erlaubten Fehlermenge. Nach der zweiten praktischen Prüfung¹ hatte ich den Führerschein und plötzlich mit dem Punto meiner Mutter und dem Twingo meiner Schwester zwei Autos zur Verfügung. Die erste Fahrt ging mit meiner Schwester ins linksrheinische Niemandsland, die zweite mit ein paar Freunden nach Ulft, um Gras zu kaufen.
Im August fuhr ich mit Malte wieder nach Ulft, und wieder kauften wir Gras. Der Weg zurück führte nicht nach Wesel, sondern nach Weeze, zum Bizarre Festival. Wir schwitzten Rotz und Wasser, als wir mit Maltes Schoß voll Gras an den Polizisten vorbeifuhren, die uns freundlich auf den Festivalparkplatz winkten. Später kam Nils nach auf sein erstes Festival, dessen Karte wir ihm zum Geburtstag geschenkt hatten. So kamen wir zu dritt in den Genuss des auch der Rückschau noch unfassbar guten Line-Ups. Mal nur die Highlights: The Chemical Brothers, Jimmy Eat World, DJ Shadow, Phantom Planet, The Get Up Kids, Turbonegro, Tocotronic, Hot Water Music, Slut, Dover, New End Original. Ich könnte jetzt jeden einzelnen Auftritt hervorheben, denn sie waren alle toll. Vom Jimmy Eat World-Auftritt schwärmen aber damals Anwesende noch heute, die Get Up Kids damals gesehen zu haben erwärmt mein Herz noch immer.
Im direkten Anschluss an das Festival fuhren wir zum Zelten nach Westkapelle². Eine Woche verbrachten wir dort auf dem Campingplatz, gingen mal baden, stritten uns unter Freunden bis aufs Blut über die zu kochenden Essen, die Aufteilung der Aufräumdienste und die Belegung der Zelte, spielten “One” in der Johnny Cash-Variante auf der mitgebrachten Gitarre und lernten ein junges Pärchen aus Wuppertal kennen, dessen Namen ich leider vergessen habe – sonst hätte ich sie schon längst in einschlägigen sozialen Netzwerken gestalkt.
Im Januar 2002 erreichte ich den Tiefpunkt meiner schulischen Laufbahn, als ich auf dem Halbjahreszeugnis meine beste Note in Sport hatte – 9 Punkte bekam ich da. Es wären nur 8 gewesen, wäre da nicht im Fußball-Prüfungsspiel mein bis heute einzigartiger, nie wieder erreichter und spielentscheidender Hackentrick gewesen, der sogar meinen rechtskonservativen Sportlehrer³ tief beeindruckte. Ich schrieb meine in diesem Jahr vom Land eingeführte Facharbeit in Sozialwissenschaften über die außenpolitische Programmatik der PDS und bekam dafür eine Gnaden-4.
Musikalisch war 2002 nicht schlecht, in der Rückschau aber eher das Jahr des Übergangs vom überragenden 2001 zum fantastischen 2003.
- And You Will Know Us By The Trail Of Dead – Source Tags & Codes: Beim seligen VIVA2 lief irgendwann ein Video, in dem sehr hässliche Menschen Gitarre spielten auf eine Art, wie ich es noch nie gehört hatte. Der Song hieß “Another Morning Stoner”, war der VISIONS-Hit des Jahres und brachte mich dieser Art von Musik nahe, an die ich mich bislang nicht herangetraut hatte. Die restlichen Hits des Albums entdeckte ich allerdings erst ein Jahr später
- Beauty To Ashes – Reproduce The Common Practice: Im Jahr 2002 entdeckte ich die Möglichkeit, mir neue Musik über das IRC-Chatsystem zu beschaffen. Da das schnell und irgendwann auch einfach ging, lud ich nahezu alles, hörte es Probe und entschied dann relativ schnell, ob die Alben kaufens- oder löschenswert waren. Das Album von Beauty To Ashes lag wenige Tage nach dem Download in meinem Briefkasten, ein schöner Digipak von Green Hell (im Übrigen mein Lieblingsbeispiel für die Vorteile, die MP3-Downloads haben können). Ein nahezu generischer Emo/HC-Bandname, ein Artwork dass schmerzhaft Klischees erfüllt, aber eine Sammlung von Überhits. Hier empfohlen: “How To Put Out A Fire With Gasoline”.
- Boysetsfire – Live For Today EP: Eigentlich nur wegen “Release The Dogs” in dieser Liste – die Liveversion von “Rookie” ist überflüssig, Bathory’s Sainthood nervt mich, aber “Release The Dogs” war erstmals auf dieser Platte und wurde von mir auf jeglicher Party angemacht, auf der ich in die Nähe des CD-Players kam. Alle anderen waren genervt, ich fing an, die Inneneinrichtung zu zerstören. Ein großer Spaß.
- Bright Eyes – Lifted: Hier muss nicht mehr viel gesagt werden. Method Acting, Bowl Of Oranges, Let’s Not Shit Ourselves. Ein Klassiker des Jahrzehnts.
- Coldplay – A Rush Of Blood To The Head: Im September 2002 fuhren wir mit dem Englisch-LK für eine Woche nach Malta und ich verlebte dort eine der schönsten Urlaubswochen meines Lebens. Wir tranken, rauchten, badeten, fuhren die gefährlichsten Busse der Welt und mein famoser Lehrer erteilte mir die Sondererlaubnis, abends das Hotel alleine zu verlassen, um mich an den Strand zu setzen und dieses Album das erste Mal zu hören. Bis heute hat es diese Assoziation nicht verloren. Bester Song übrigens der Titelsong.
- mclusky – do Dallas: Damals, als wir tatsächlich noch den AOL Instant Messenger benutzten, fragte ich Philipp mal aus Langeweile, was er grade hörte. mclusky war die Antwort, “klingt so nach Pixies”. Ich gebe zu, damals nur “Where Is My Mind?” gekannt zu haben und erwartete etwas völlig anderes als den durchgeknallten, treibenden, dreckigen, wunderbaren Bastard “do Dallas”. Kein schlechter Song, die besten Nicht-Emo-Texte der Welt und ein unvergesslicher Auftritt bei der Rheinkultur 2002. Wie toll das war, kann man in der entsprechenden Visions-Berichterstattung sehen – ich bin sehr prominent im Moshpit abgebildet und sehe schrecklich aus.
- Queens Of The Stone Age – Songs For The Deaf: Auf dem Weg zu einer der zahlreichen Abiturfinanzierungsparties im Alex Country (schlimmer Ort) fragte mich mein guter Freund Keule, ob ich dieses tolle neue Lied “No One Knows” kennen würde. Zu dem Zeitpunkt hatte ich mich an “Songs For The Deaf” schon fast überhört. Fast, weil die offensichtlichen Hits (No One Knows, Millionaire, Another Love Song) von den Spätzündern (First It Giveth, Sky Is Falling, Hangin Tree) abgelöst wurden. Besser wurde diese Band nie wieder.
- Thursday – Full Collapse: In aller Kürze: Cross Out The Eyes, Paris In Flames, Standing On The Edge Of Summer
Mein Video des Jahres, weil es das Video des Jahres ist:
¹ die so lächerlich war, dass ich es mal niederschreiben muss: Meine Mitfahrerin und ich waren nervös, als wir auf den Prüfer warteten. Dann fuhr ein Porsche auf den Parkplatz, unser Witz “Das isser bestimmt” stellte sich als die Wahrheit heraus, der ungefähr 30-jährige Sympath setzte sich hinten ins Auto, entschuldigte sich für die Verspätung, erzählte er sei die Ferienvertretung aus Oberhausen und würde sich in Wesel nicht auskennen – “Also Herr Pahl, machen sie mal den Weg”. Nach 5 Minuten Stadtfahrt, einmal seitlich einparken und 10 Minuten über die völlig leere Autobahn auf einen Rastplatz fahren hatte ich den Führerschein.
² noch so ein Ding, das offenbar ziemlich üblich war in unserer Generation in unserer Gegend. Herr Heinser war öfter, und auch 2002, im Urlaub in Domburg, was ziemlich genau 4 Kilometer entfernt ist.
³ Von ihm dürfte irgendwann nochmal an dieser Stelle die Rede sein, wenn ich mich mal wieder auskotzen muss.
Das Jahrzehnt in Stichpunkten: 2001
Wie immer hänge ich hinterher. Ich versuche trotzdem, das hier zu einem geeigneten Abschluss zu bringen, irgendwann im Dezember, dann mit 2009
Das Jahr 2001 begann damit, dass wir eine DSL-Leitung bekamen, mit unvorstellbaren 768 Kbps Downspeed und 128 Kbps Upspeed – das hieß 96 Kilobyte Download pro Sekunde. Meine Güte, was jetzt alles möglich war. Meiner Mutter versprach ich, dass die Legung der DSL-Leitung direkt zu meinem im Keller befindlichen Computer nur vorläufig sei – bis zu meinem Auszug im Jahr 2003 blieb es bei diesem Provisorium. Zu diesem Zeitpunkt begann der stetige Abstieg von Napster – die Software wurde von ihren Nachahmern überholt. Ich benutzte schon länger einen alternativen Client, der die Napster-Server nutze, aber Vorteile wie die Wiederaufnahme abgebrochener Downloads unterstützte. Außerdem konnte ich mir den Server, auf dem ich tauschte, selbst aussuchen, so dass ich immer auf punk.napster.com ging und dort im deutschen Chat rumhing, während ich hauptsächlich Lieder von WIZO herunterlud.
Im Sommer 2001 besuchte ich das Bizarre-Festival in Weeze, was nicht nur onomatopoetisch nahe bei Wesel liegt. Dort war ich mit Pascal, es sollte unser letztes gemeinsames Festival sein – unsere Geschmäcker drifteten schon dort weit auseinander. War er hauptsächlich wegen den Guano Apes und den Ärzten da, ging es mir um andere Bands. Die erst in jenem Jahr von mir entdeckten Stone Temple Pilots kamen „endlich“ auf Tour, dazu kamen die Foo Fighters, JJ72, Ash, die Backyard Babies und Snapcase. Weezer sagten ihren Auftritt schon frühzeitig ab, wodurch die Enttäuschung nicht so groß war, wie später, als sie ihre Clubtour abbrachen.
Als ich am Bizarre-Samstag zum Visions-Stand ging, um mir meinen T-Mobile-Hut von den Emil Bulls signieren zu lassen5, sah ich dort einen Zettel, auf dem mit Edding geschrieben stand: „ERSTER LIVEGIG VON NEW END ORIGINAL, DER NEUEN BAND VON JONAH MATRANGA (EX-FAR)“ auf der Talent Stage, einem kleineren Hangar auf dem Gelände, das zuvor ein britischer Armeeflughafen gewesen war. Ich hatte bis dahin weder von Jonah Matranga, noch von Far auch nur gehört, aber da schrieb jemand durchgehend in Großbuchstaben, das dürfte gut sein – zumal es genau zwischen den Queens Of The Stone Age und den Stone Temple Pilots lag und somit nur mit New Model Army kollidierte. Das Konzert sollte eines der besten meines Lebens werden, obwohl kein Schwein die Lieder kannte. Jonah trug ein T-Shirt auf dem „I never wanna say my best days are behind me“ stand und das man auch kaufen konnte – an diesem Abend leider nur in Größe M, die mir sicher nicht gepasst hätte. Aber das Album „Thriller“ gab es zu kaufen. Ein Jahr später brachte ich es wieder mit zum Bizarre, um es mir von der Band signieren zu lassen.
2001 ging es auch daran, Leistungskurse für den Rest der Oberstufe zu wählen. Dadurch, dass unsere Stufe mit 68 Schülern recht klein war, war die Auswahl eine Katastrophe. Zur Wahl standen letztendlich Deutsch, Englisch, Französisch, Sport, Biologie, Pädagogik, Mathematik und Physik, wobei letzterer Kurs lediglich ein dreistündiger Aufbaukurs auf den zweistündigen Physik-Grundkurs darstellte. Zu Englisch wollte ich wegen des Lehrers1 unbedingt, drum musste ich in den Deutsch-Kurs.
Im Juli fuhr ich das erste Mal nach Holland, um mir dort Dinge zu kaufen, die es in Deutschland nicht gibt. Vorher war ich immer von eher zwielichtigen Typen aus höheren Stufen versorgt worden, die unsere völlige Ahnungslosigkeit ausnutzten und Halsabschneiderpreise verlangten. Statt einfach in einen der zahlreichen Grenzorte fuhren wie nach Arnheim, sahen uns die Stadt an und trauten uns kaum in die zwielichtigen Coffee Shops
Unvermeidlicherweise meine schon zu oft geäußerte Geschichte zum 11. September – ich kam von der Schule nach Hause, aß zu Mittag, setzte mich vor den Fernseher und sah im Sat1-Videotext die Nachricht „Kleinflugzeug fliegt in World Trade Center“. Ausgehend von einer schon abgeschwungenen Begeisterung für Flugzeuge und den MS Flight Simulator ging ich nach oben2 und surfte news.yahoo.com an – dort gab es aber keinerlei Infos. Also CNN an und so gerade noch live gesehen3, wie das zweite Flugzeug in den Turm rauschte. Kurze Zeit später wurde diese Aufnahme wiederholt und die Kommentatorin schrie „Oh my god, a third plane!“. Das hat sich bei mir eingebrannt. Um halb 4 musste ich zur Theater-AG4. Unser Lehrer war in der Schule gewesen, hatte nichts mitgekriegt und sagte, als wir ihm von den Ereignissen erzählten „Ach ehrlich? Naja, so schlimm wird’s schon nicht sein“. An die AG-Sitzung habe ich keine Erinnerungen mehr, nur daran, dass mich meine Mutter mit den Worten „Die Türme sind weg“ empfing.
2001 war musikalisch ein außergewöhnlich gutes Jahr, vielleicht eines der besten für mich überhaupt:
- Ash – Free All Angels: Ein Album wie Zucker mit Zuckertopping und Vanilleeis. Pop wie Pop nur geht, einige Male viel zu viel, aber mit Shining Light und Burn Baby Burn sind zwei Hits drauf, die ich niemals totkriegen werde.
- Fantômas – The Director’s Cut: Eine Gruppe von Verrückten covert Filmmelodien, dabei ist der Typ der “Easy” gesungen hat und der, der das “BAMBAMBAM” von “Raining Blood” erfand. Und alles passt. Eine der (gerade aufgrund ihrer Kürze und Kurzweiligkeit) meistgehörten Platten meines Lebens
- Jimmy Eat World – Bleed American: Ein zuverlässiger Weg, alle Scene Points loszuwerden, ist Bleed American über das Vorgängerwerk Clarity zu stellen. Tue ich hiermit. Mehr Hits auf einem Album gehen nicht, selbst wenn man The Middle nicht mehr hören kann und Hear You Me schon immer schmonzig fand (ich überziehe mein Scene Point-Konto, sagt mir grad die freundliche Dame von der Hotline der Emo-Schufa)
- New End Original – Thriller: Wie weiter oben schon erwähnt, ein großes Album
- Backyard Babies – Making Enemies Is Good: Das Album hörte ich kürzlich zum ersten Mal seit Jahren wieder, und heutzutage fände ich es furchtbar. Aber Brand New Hate, Ex-Files und I Love To Roll waren damals meine Testosteron-Versicherung, und ich werde mir das Album niemals von meinem Geschmack kaputtmachen lassen
- John Frusciante – To Record Only Water For Ten Days: Wegen Frusciante ließ ich mir die Haare wachsen und versuchte mich erfolglos an einem Vollbart. Wegen der Single “Going Inside” machte ich eine Zeit lang wöchentlich ein Mixtape, das mit diesem Song begann und suchte nach den perfekten Tracklists, die drumherum passen. Wegen diesem Album fing ich an, mit Drumcomputern zu basteln und mir ein Vierspuraufnahmegerät zu kaufen
- Poison The Well – Tear From The Red: Nicht so gut wie der Vorgänger The Opposite Of December, aber mein Entdeckungsalbum dieser Band. Und mit Botchla und vor allem Turn Down Elliott sind Songs darauf, die nur knapp hinter Allzeitfavoriten wie Nerdy stehen
- Slayer – God Hates Us All: An meinem ehemaligen Gymnasium gibt es die schöne Tradition der Tage religiöser Orientierung. Alle Freiwilligen der Stufe 11 fahren für drei (Schul)Tage in die Nähe von Kamp-Lintfort, um dort in einem Nebenhaus des Klosters in Seminaren über Glauben, Philosophie und Ethik zu reden. Also, tagsüber. Tatsächlich ging es hauptsächlich um Rauchen, Trinken, Kiffen. So betrunken wie an diesem Donnerstag im Jahr 2001 war ich selten in meinem Leben. Vor der Abfahrt hatte ich mir noch “God Hates Us All” gekauft und auf der Fahrt das erste Mal gehört. Unverzichtbar.
- The Strokes – Is This It?: Auf dem Parkplatz des Bizarre Festival wurde uns von einem Street Teamer eine Kassette überreicht, auf der ein nackter Frauenarsch zu sehen war. Pascal hatte sich gerade geoutet (sexuell und was schlechten Musikgeschmack angeht) und warf die Kassette sofort weg. Ich hörte sie in den folgenden Tagen rauf und runter, bis sie tatsächlich riss. Ich kann nicht mehr genau rekonstruieren, welche Songs darauf waren, tippe aber auf NYC Cops und Soma.
- Stone Temple Pilots – Shangri-La-Dee-Da: Im damals noch existierenden ELPI-CD-Laden in Wesel gab es zwei Etagen: Unten Pop und Klassik, eine Wendeltreppe hoch “Hard’n'Heavy” (schlimmer Begriff des frühen Jahrtausends, nebenbei). Neben der Kasse stand ein orangener Aufsteller mit einem Kopfhörer, um in das neue Album dieser Band reinzuhören, die ich gerade ehrlich gesagt mit Soundgarden verwechselte. Die ersten paar Töne von “Dumb Love” reichten mir, sofort 30 Mark in das Album zu investieren – dass eben jener Opener der schwächste Song des Albums sein sollte war dann ein Glücksfall.
Song des Jahres: Fantomas – Godfather